WIE WIR DENKEN (Leitbild von „twogether“)

WIE WIR DENKEN

Impulse für ein neues Miteinander von Mann & Frau

Kooperation und Zusammenhalt brauchen eine Bühne

Die Initiative „twogether“ ist eine zivilgesellschaftliche Organisation und sieht ihre Aufgabe und Bestimmung in der Veranstaltung von Impuls-Konferenzen und Events, um das gegenseitige Verstehen und Vertrauen zwischen den Geschlechtern neu zu festigen. In diesen Kultur- und Impuls-Events bietet „twogether“ renommierten Persönlichkeiten eine öffentliche Bühne, um einen kräftigen Impuls zur Geschlechter-Gleichwertigkeit zu setzen. Das Besondere am „twogether“-Impuls und seinen Veranstaltungen:

Männer setzen sich für Frauen(Rechte) und Frauen für Männer(Rechte) ein.

twogether“ sieht in solchen Impuls-Events für eine gesellschaftliche Neubegegnung, eine nachhaltige Chance zur Vertrauensbildung zwischen den Geschlechtern, um der wachsenden Atmosphäre von Rivalität den Nährboden zu entziehen. Die gegenseitige Unterstützung, soll von Anfang an das Gemeinsame stärken und zu einer neuen Qualität der Geschlechter-Gemeinschaft heranwachsen.

Geschlechter-Versöhnung

twogether“ unterstützt die Aussöhnung der Geschlechter, wo immer in der Gesellschaft sie sich Gehör schaffen will. Einseitigkeiten oder politische Extrempositionen sind nicht Teil des Konzepts „twogether“.

Ich bin ok und du bist ok!

Ins Bild gesetzt: „twogether“ ist jenes Samenkorn, das wir Frauen und Männer gemeinsam für unsere Kinder und künftigen Generationen in die Erde legen, damit daraus ein starker Baum gegenseitiger Wertschätzung wachse.

Gleichwertig statt gleichartig

Die Bewegung „twogether“ sieht ihre Aufgabe des Weiteren im Sinne eines Impulsgebers für jene schweigende Mehrheitsbevölkerung, die sich aus dem Bedürfnis gemeinschaftlich orientierter Lebensausrichtung neu finden will. „twogether“ will all jene Frauen, Männer und Familien stärken, die sich auf ihrem Weg gerne an der Lebendigkeit und Freiheit unterschiedlicher Individualitäten auf beiden Geschlechterseiten orientieren. „twogether“ steht für Menschen, denen die leisen persönlichen Zwischentöne ihrer Geschlechtlichkeit mehr bedeuten, als die lautstark eingeforderten „Role-Model“-Vorgaben und Geschlechter-Korsetts, ob vonseiten feministischer und / oder chauvinistischer Pole.

twogether“ begreift die Anerkennung der bestehenden Unterschiedlichkeit der Geschlechter als Garant für eine nachhaltig zu sichernde Gleichwertigkeit. Insofern und auf Basis dessen, steht „twogether“ für die Flexibilisierung und Weitung tradierter Gesellschaftspositionen.

Über dem eigenen Tellerrand wird die Welt erst interessant

Des Weiteren steht „twogether“ auch als gesellschaftspolitisches Sprachrohr für Kinder ein, um ihnen heute wie zukünftig ein Heranwachsen in Würde zu ermöglichen. 

Verzeihen ist die Voraussetzung für ein harmonisches Miteinander

twogether“ steht mit seinen Impuls-Konferenzen und Kultur-Events allen Menschen zur Verfügung, wendet sich aber vornehmlich an jene, welche die im Leitbild propagierten humanistischen Grundsätze befürworten, einhalten sowie unterstützen wollen. Es gilt die wohlwollende Komponente und gesunde Basis zwischen den Geschlechtern wieder herzustellen und zu gewährleisten, um für die großen menschheitlichen Herausforderungen und ihre gemeinsame Bewältigung gerüstet zu sein.  

Mitgefühl für – statt Kampfeslust gegen das andere Geschlecht

Wir sind davon überzeugt, dass klar formulierte Regeln den neuen „twogether“-Prozess schützen, um Gemeinsamkeit zwischen den Geschlechtern zu säen. So wollen wir Erfolge des Gemeinsamen feiern statt Rivalität zu schüren. Um der Veränderungskultur zwischen den Geschlechtern förderliche Entwicklungen zu ermöglichen, verpflichtet „twogether“ sich und seine Referenten zur Einhaltung folgender Regeln:

Verpflichtende Regeln

Für jede(n) Vortragende(n) und jedes Vereinsmitglied bei „twogether“:
Bei allen Impuls-Veranstaltungen von „twogether“ gilt verpflichtend folgendes „Must-Have“ sowie „No-Go“:

Must-Have:  Männer setzen sich ausschließlich für Frauen(rechte) und ihre Anliegen ein, wie sich gleichermaßen Frauen ausschließlich für Männer(rechte) und ihre Anliegen einsetzen.
No-Go:  Männer und Frauen verpflichten sich im „twogether“-Zusammenhang jegliche verbale Aggression, Untergriffigkeit und verbale Vorwürfe bzgl. des anderen Geschlechts zu unterlassen.

Von Männerseite  (alphabetisch gereiht):             Von Frauenseite:

Klaus Podirsky, Robert Pap                                                                                 Evelyn Fischer