Leitbild

Wie wir denken

Der Verein „twogether.wien“– Initiative für faires & wertschätzendes Miteinander der Geschlechter wurde aus Gründen bisheriger Einseitigkeit des Gender-Lobbyings als zivilgesellschaftliche Initiative 2018 von Männern und Frauen begründet. Der Verein will ein künftig gedeihliches Miteinander der Geschlechter in Wirtschaft, Gesellschaft & Familie, fördern. Seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn gerichtet. „twogether.wien“ will beide Geschlechter zu gegenseitiger Empathie anregen und steht für eine kooperierende Gender-Verantwortungsethik zwischen allen Geschlechtern. Weiter setzt sich „twogether.wien“ für eine familienfreundliche Arbeitswirklichkeit für Mütter und Väter – und somit insbesondere auch der Kinder – ein. Diese Anliegen vertritt der Verein u.a. durch sein praktiziertes “Crossover”: MEN 4 WOMEN, WOMEN 4 MEN – HUMANS 4 HUMANS! 

Kooperation und Zusammenhalt brauchen eine Bühne 


„twogether.wien“ sieht seine Aufgabe und Bestimmung in der Veranstaltung von 

Symposien und Impuls-Events, um das gegenseitige Verstehen & Vertrauen zwischen den Geschlechtern neu zu festigen. In diesen Kulturevents und Symposien bietet der Verein „twogether.wien“ renommierten Persönlichkeiten eine öffentliche Bühne, um einen kräftigen Impuls zur Geschlechter-Gleichwertigkeit und Verständigung zu setzen. Das Besondere am „twogether.wien“-Impuls und seinen Veranstaltungen: 
 

Männer setzen sich für Frauen(-Rechte), Frauen für Männer(-Rechte) ein. 

Alle setzen sich für die Rechte individueller Menschen ein.  

 

„twogether.wien“ setzt mit diesem Crossover einen wichtigen, innovativen Impuls für den gesellschaftlichen Austausch zwischen den Geschlechtern. Die Initiative gegenseitiger Unterstützung, soll von Anfang an das Gemeinsame stärken und zu einer neuen Qualität der Geschlechter-Gemeinschaft heranwachsen.

 

Geschlechter-Verständigung / Geschlechter-Versöhnung 

„twogether.wien“ unterstützt die empathische Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlichen Geschlechts. Geschlechter-Diversität soll zu sinnvollen Synergien und nicht zu kontraproduktiven Konkurrenzsituationen und Konflikten führen, um für die großen menschheitlichen Herausforderungen und die gemeinsame Bewältigung gerüstet zu sein. „twogether.wien“ wirkt aufklärend, wo Studien aus Gründen einseitigen Gender-Lobbyings zu Gunsten oder Ungunsten eines Geschlechts aufbereitet sind und engagiert sich ganz allgemein für ausgewogenes Gender-Lobbying. Die Grundrechte laut Verfassung (Grundgesetz) gelten für alle Geschlechter gleich und müssen daher auch für Frauen wie auch für Männer (und Diverse) gleichermaßen realisiert und durchgesetzt werden.

 

Ich bin ok und du bist ok!

Ins Bild gesetzt: „twogether.wien“ ist jenes Samenkorn, das wir – Frauen & Männer gemeinsam – für unsere Kinder und künftige Generationen in die Erde legen, damit daraus ein starker Baum gegenseitiger Wertschätzung wachse. Individuell gelebte Geschlechter-Gerechtigkeit berücksichtigt Frauen- und Männeranliegen gleichermaßen. Denn: 

„Es gibt nur EIN Boot!“

 

Gleichwertig statt gleichartig 

„twogether.wien“ sieht ihre Aufgabe im Sinne eines Impuls-gebers für jene Vielzahl von Menschen, die sich aus dem Bedürfnis gemeinschaftlich orientierter Lebens-ausrichtung neu finden will. „twogether.wien“ will all jene Frauen, Männer und Familien stärken, die sich auf ihrem Weg gerne an der Lebendigkeit und Freiheit unterschiedlicher Individualitäten orientieren. 

​„twogether.wien“ begreift die Anerkennung der Unterschiedlichkeiten der Geschlechter als Garant für eine nachhaltig gelebte Gleichwertigkeit. Insofern und auf Basis dessen, steht „twogether.wien“ für die Flexibilisierung und Weitung traditioneller Gesellschaftspositionen. – Wir wollen Menschen motivieren, Teil der Lösung zu werden, indem wir altehrwürdige Ideen wie jene der „Geschlechter-Gleichstellung“ (aus dem 20. Jhdt.) hin zu „individuell gelebter Geschlechter-Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert“ weiter entwickeln helfen. 

                                                                                                                 

Über dem eigenen Tellerrand wird die Welt erst interessant 

Weiter versteht sich „twogether.wien“ auch als gesellschaftspolitisches Sprachrohr für die gleichwertige, achtsame Anerkennung der Interessen von Babys & Kindern, um ein Heranwachsen in Würde, Geborgenheit sowie adäquater Förderung und Bildung zu ermöglichen. Mütter und Väter sollen ihre Elternrolle in guter Weise leben können. Faires und wertschätzendes Miteinander der Geschlechter – es geht nur gemeinsam! Wir sind davon überzeugt, dass klar formulierte Regeln den neuen „twogerher.wien“-Prozess schützen, um Austausch und Gemeinsamkeit zwischen den Geschlechtern zu kultivieren. 

So wollen wir Erfolge des Gemeinsamen feiern, statt Rivalität zu schüren. Wir sind davon überzeugt, dass es für alle Menschen unserer Gesellschaft förderlich ist,

wenn die Rechte von individuellen Frauen, Männern und Menschen des dritten Geschlechts gewahrt werden. Sie sollen ihre individuellen Potentiale entfalten können und in einer für sie und das Umfeld stimmigen Weise ihre persönliche

Life-in-Balance gestalten.     

Zusammenfassend 

Bei allen Impuls-Veranstaltungen von „twogether.wien“ gilt verpflichtend folgendes „Must-Have“ sowie „No-Go“:

Must-Have: „Wir verpflichten uns zu fairem & wertschätzendem Miteinander zum Wohle aller. Um das gegenseitige Verständnis zu fördern, setzen sich Männer bewusst für Frauen(-Rechte) und ihre Anliegen ein, wie sich gleichermaßen Frauen bewusst für Männer(-Rechte) und ihre Anliegen einsetzen – im Wissen, dass Frauen und Männer wie auch Menschen des dritten Geschlechts höchst einzigartige Persönlichkeiten sind und ein Recht auf ihr individuelles Lebenskonzept in der Gemeinschaft haben.“

No-Go: „Männer und Frauen verpflichten sich im „twogether“-Zusammenhang jegliche verbale Aggression, Untergriffigkeit und verbale Vorwürfe bzgl. des anderen Geschlechts zu unterlassen.“

 

Auf Männerseite:                                             Auf Frauenseite:

DI Klaus Podirsky MA; Dr. Martin Fuchs;           Ursi Mohr, MSc.; Mag.a Margit Mayr; Nahed Hatahet; Thomas Hofstätter                  Lisa Theuretzbacher